En Guete! Stärke dich vor der Präsentation - #56

Ellen Riesterer
31. März 2022

Aber bitte mit Bedacht! Wovon du vor einer Präsentation die Finger lassen solltest.

Wie heisst es so schön: «Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen.» Und damit eröffnen wir unseren kleinen Kulinarik-Ratgeber für Folienpräsentationen. Es gibt nämlich so manche Leckerbissen, die zwar wunderbar schmecken, die aber während der Präsentation für ordentlich Magenschmerzen sorgen können. Das ist nicht nur wörtlich gemeint, sondern bezieht sich auch auf so manche unliebsame Nebenwirkung, die der Verzehr des einen oder anderen Lebensmittels mit sich bringt.

Was du NICHT vor einer Präsentation essen solltest

Da wären zunächst die Klassiker aller Lebensmittel, die im Verdauungstrakt für ordentlichen Wind sorgen: Hülsenfrüchte und Kohl. Klar: Ein «Chili con Carne» ist eine feine Sache. Bohnensalat mit Thunfisch auch und eine hausgemachte Kohlroulade in Knoblauchsosse schmeckt echt lecker. Aber um peinliche und – auch für dein Publikum – wirklich unangenehme Verdauungsauswirkungen bei der Präsentation zu umgehen, solltest du dir einen Besuch bei deinem Lieblings-Mexikaner besser erst nach dem Vortrag gönnen.

Grundsätzlich sind fette, reichhaltige Gerichte nicht die beste Stärkung vor einer Präsentation. Die Verdauung dieser Speisen macht nämlich ordentlich müde und behäbig. Also: Finger weg von frittierten, in Rahmsosse schwimmenden, mit Speckmantel versehenen und/oder vor Speiseöl glänzenden Leckerbissen.

Was auch nicht so gut zu einer Präsentation passt, sind Getränke, die den Magen reizen, aufstossen und die Blase belasten. Zwei Liter Kaffee, zum Beispiel. Oder ein Maxi-Becher Diet-Coke. Auch alkoholische Getränke solltest du meiden, selbst wenn deren Genuss augenscheinlich die Nerven beruhigt. Eine «feucht-fröhliche» Vortragstechnik mag sicherlich einen gewissen Unterhaltungswert mit sich bringen, doch ernst nimmt dich in diesem Zustand ganz bestimmt keiner.

Essen vor der Präsentation: Leicht, locker, lecker!

Dass du vor deinem Vortrag etwas in den Magen bekommst, ist natürlich wichtig. Auf leeren Magen eine anspannende Situation wie eine Präsentation zu meistern, ist nämlich nicht ohne. Der Blutzucker geht in den Keller, Körper und Geist betteln förmlich nach einem Energieschub und du hast buchstäblich keine Kraft getankt. Gönne dir also ein paar Happen, bevor du deinem Publikum gegenübertrittst.

Wie wäre es beispielsweise mit einem leichten Salat oder einem Smoothie zum Mittag? Morgens wäre ein feines Müsli mit Banane optimal oder ein paar Scheiben Toast. Wichtig ist, dass die Mahlzeit vor der Präsentation nicht belastet und einen ordentlichen Energieschub leistet.

Was ist dein Leibgericht vor einem Vortrag? Siehst du das nicht so eng oder achtest du darauf, was du vor einer Präsentation isst? Ich bin schon sehr auf deine kulinarischen Tipps gespannt und freue mich über jeden Kommentar zu diesem Artikel.

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